LEADER-Blog Region an der Romantischen Straße

Geschafft: Die 19 Städte und Gemeinden an der Romantischen Straße sind jetzt LEADER-Region


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Starke Unterstützung für die LEADER-Bewerbung

Jetzt heisst es nur noch Daumen drücken. Die 19 Städte und Gemeinden Adelshofen, Buch a.W., Colmberg, Diebach, Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Gebsattel, Geslau, Insingen, Neusitz, Ohrenbach, Rothenburg o.d.T., Schillingsfürst, Schnelldorf, Schopfloch, Steinsfeld, Wettringen, Windelsbach und Wörnitz aus dem Landkreis Ansbach gehen mit einer mitgliederstarken und breit aufgestellten Lokalen Aktionsgruppe als Regionalentwicklungsverein, innovativen Entwicklungszielen für die Zukunft der gemeinsamen Region sowie mindestens 16 konkreten Startprojekten ins Rennen um das europäische LEADER-Förderprogramm.

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Falls die Bewerbung erfolgreich verläuft, könnten diese Projekte bereits im nächsten oder übernächsten Jahr mit finanzieller Hilfe von LEADER in ersten Teilen umgesetzt werden. Darunter für das erste Entwicklungsziel „Tourismusangebote ausbauen und vernetzen, das kulturelle Erbe erhalten“ eine „Mühlenroute“, die durch die gesamte Region führt und die historischen Mühlenstandorte verbindet. Weiter eine „Route Culinaire“, die die kulinarischen Besonderheiten erlebbar macht und insbesondere die anspruchsvollere Gastronomie zusammenbringt, ein „Theaternetzwerk“, um die Theater in Dinkelsbühl und Rothenburg sowie die Kreuzgangspiele in Feuchtwangen gemeinsam weiterentwickeln und vermarkten zu können, eine „Ideenwerkstatt Kunstvermittlung“ als museumspädagisches Konzept für die zahlreichen Museen in der Region sowie die „Geschichtswerkstatt zur jüdischen Geschichte“, die in der ehemaligen jüdischen Volksschule in Schopfloch entstehen soll. Beim zweiten Entwicklungsziel geht es darum, „den demographische Wandel zu gestalten“, beispielsweise durch das mögliche Startprojekt „Familienzentrum mit Familiengenossenschaft, Repair-Haisle und Energieberatung“, für das das ehemalige Gasthaus Ochsen in Schnelldorf umgestaltet und neugenutzt werden soll. Ein weiteres Startprojekt könnte hier das „Jugend- und Sozialhaus“ in Geslau sein, das als Begegnungszentrum für ehrenamtliche Kräfte fungieren soll und insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit tätig werden könnte: Durch positive Lernerfahrungen in der Region sollen sie sich bewusst für ein Leben und eine Berufswahl im ländlichen Raum entscheiden können.

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Im dritten Entwicklungsziel steht der Erhalt der Kulturlandschaft auf der Agenda. Um die Landwirtschaft zu stärken sollen „Erzeuger/Verbraucher-Partnerschaften“ aufgebaut und entwickelt werden, für die im ersten Schritt eine Bestandsanalyse durchgeführt werden muss, um den Bedarf und die Vermarktungsstrukturen für einzelne Lebensmittelgruppen genauer ermitteln zu können sowie einen „Lernort Bauernhof“, der bei mehreren Landwirtschaftsbetrieben in der Region umgesetzt werden könnte, um die Landwirtschaft mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Weitere mögliche Startprojekte können eine „Ausweitung der Gemeinschaftsmosterei Unser Safthaisle auf den nördlichen Bereich“, der Aufbau einer „Regionaltheke“ beim Campingplatz in Lauterbach, eine „Vinothek Tauberzell“ sowie das „Backhaus für alle“ in Geslau sein.
Die zukünftige Aufgabe „den Wirtschaftsstandort stärken und traditionelles Handwerk erhalten“ ist im vierten Entwicklungsziel beschreiben. Weil die Region viele Stärken hat, diese aber von außen nicht entsprechend wahrgenommen werden, könnte als Startprojekt ein „Marketingkonzept“ erstellt werden. Ein weiteres Startprojekt will den Kontakt auch zu jenen jungen Menschen aufrecht halten, die bereits weggezogen sind: Ein „Newsletter“ soll sie regelmäßig über die kulturellen und kommunalen Angebote und Arbeitsmöglichkeiten der Region informieren und somit motivieren, evtl. wieder in die Region zurückzukommen. Um die Handwerksbetriebe zu unterstützen und vor allem die alte Handwerkskunst zu erhalten, die für Sanierung der historischen Bausubstanz der Orte Bedeutung hat, kümmert sich das Startprojekt „Land der Handwerker“: Damit sind Schauvorführungen und Besichtigungen alter Handwerksbetriebe für Schulklassen und Gäste gemeint.

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In einer fulminanten Abschlussveranstaltung am 13. November auf Burg Colmberg stellte die Moderatorin Ulrike Lilienbecker die Grundzüge der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) vor, die in den zurückliegenden nur 14 Tagen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in zwei Auftakt- und Diskussionsveranstaltungen sowie einem Zukunftsforum mit Projektwerkstatt erarbeitet worden ist. Anschließend wurden die Startprojekte jeweils von unterschiedlichen Ansprech- und Kooperationspartnern aus der Region präsentiert und die Gründung der Lokalen Aktionsgruppe „Region an der Romantischen Straße“ mit den notwendigen Regularien vorgenommen. Die 80 Gründungsmitglieder wählten Herbert Lindörfer als Vereinsvorsitzenden, der es rückblickend „beeindruckend“ fand, „wie gearbeitet wurde“ und sich über den erreichten Stand der Bewerbung freute. „Ich bin begeistert“, zollte Landrat Jürgen Ludwig seinen Respekt den Initiatoren und der hohen Beteiligung bei der LEADER-Erarbeitung. Für die weitere Begleitung bot er die Unterstützung der Wirtschaftsförderung und des Regionalmanagements an. Glückwünsche gab es auch vom LEADER-Manger, Ekkehard Eisenhut, der einschätzte, dass „das Ganze erfolgreich wird“.

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In den Vorstand wurden als Erster Stellvertretender Vorsitzender Johannes Hellenschmidt, Bürgermeister der Gemeinde Ohrenbach, als zweiter Stellvertreter der Bürgermeister des Marktes Colmberg, Wilhelm Kieslinger und als Schatzmeister Peter Köhnlechner aus der Gemeinde Insingen gewählt.

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Herzliche Einladung zur Gründungsversammlung am 13. November

Im Namen der beteiligten Städte und Gemeinden möchten wir Sie zur Gründungsversammlung der “Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Region an der Romantischen Straße”

am Donnerstag, den 13. November um 18:0o Uhr auf Burg Colmberg

sehr herzlich einladen.

Die LAG hat den Zweck, die Mitglieder sowie andere regionale Akteure bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zu unterstützen und zu fördern, die einer nachhaltigen Entwicklung der Region dienen. Sie wird dafür Sorge tragen, dass die Ziele der Lokalen Entwicklungsstrategie, die wir ja gerade mit Ihnen in den Bürgerveranstaltungen erarbeitet haben, erreicht werden. Neben den Kommunen können und sollen deshalb auch natürliche Personen Mitglied werden.

Hier die Rechtsgrundlagen für die Gründung  zur Vorab-Information im Entwurf:

Satzung

Beitragsordnung

Geschäftsordnung Steuerkreis

 

Wer nicht teilnehmen kann, aber gerne Mitglied werden möchten, kann die Beitrittserklärung im Vorfeld aufrufen und Frau Schlund mailen: h.schlund@interfranken.de

Beitrittserklärung


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Viele Ideen und konkrete Startprojekte für weitere Entwicklung der Region

Ein stärkere Nutzung des ehrenamtlichen Engagements, eine neue Zusammenarbeit von Erzeugern und Verbrauchern, die Entwicklung einer „neuen Heimat“ bzw. eines eigenständigen Profils für den westlichen Landkreises Ansbach, um die Vorteile gegenüber der Stadt stärker auszuspielen und die Stärken der Lebens- und Wohnraumqualität hervorzuheben sowie Fabrikationsräume zu schaffen, wo Unternehmer in der Region besser zusammenarbeiten können, lauteten einige der wichtige Konsequenzen für die weitere Entwicklung der Region „An der Romantischen Straße“, die beim LEADER-Zukunftsforum am 8. November erarbeitet worden sind.

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Über 80 Teilnehmer kamen dazu in der bis auf den letzten Platz gefüllten Hirtenscheune in Tauberzell zusammen, um sich mit zukünftigen Trends und Entwicklungen auseinanderzusetzen und damit einen weiteren wichtigen Baustein für die Lokalen Entwicklungsstrategie zu erarbeiten, mit der sich die 19 Städte und Gemeinden Adelshofen, Buch a.W., Colmberg, Diebach, Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Gebsattel, Geslau, Insingen, Neusitz, Ohrenbach, Rothenburg o.d.T., Schillingsfürst, Schnelldorf, Schopfloch, Steinsfeld, Wettringen, Windelsbach und Wörnitz aus dem Landkreis Ansbach für das europäische LEADER-Förderprogramm 2014 bis 2020 bewerben wollen.

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Um die wichtigen und spannenden Fragen „Worauf müssen wir uns in Zukunft einstellen?“ und „Wo liegen für uns noch Chancen?“ beantworten zu können, stellte die Moderatorin Ulrike Lilienbecker zu Beginn ausgewählte Zukunftstrends vor. Etwa der Trend der “Individualisierung” der Gesellschaft, die sich an der Vielfalt der Interessen und Lebenswege insbesondere bei Jugendlichen zeige. Oder die “Alterung und der demographische Wandel”, die zunehmende Bedeutung der “Mobilität”, die Veränderungen in der modernen Arbeitswelt hin zu team- und projektbezogenen Arbeitsformen und das “Neue Lernen”, bei dem Bildung zur Schlüsselressource der kommenden Generationen wird. Neue Anregungen hingegen könnten ihrer Meinung nach der wachsende Einfluss der Frauen und die Auflösung der Geschlechterrollen sowie die “Neo-Ökologie” geben, was Nachhaltigkeit und Effizienz in allen Bereichen bedeute, aber auch ein stärker werdendes Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein sowie eine neue Lust der Menschen auf Natur (Wandern, Naturparke, Naturprodukte).

 

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Da die Bewerbung in äußerst kurzer Zeit, nämlich bereits Ende November fertiggestellt sein muss, wurde an das Zukunftsforum gleich eine Projektwerkstatt in vier Arbeitsgruppen angehängt, um mögliche Startprojekte zu definieren, die im nächsten oder übernächsten Jahr bereits mit finanzieller Hilfe von LEADER umgesetzt werden können und helfen, die Bewerbung im Sinne einer Gesamtstrategie für die Region abzurunden. Darunter für den Bereich Landwirtschaft „Erzeuger/Verbraucher-Partnerschaften“, für die im ersten Schritt eine Bestandsanalyse durchgeführt werden soll, um den Bedarf und die Vermarktungsstrukturen für einzelne Lebensmittelgruppen genauer ermitteln zu können sowie einen „Lernort Bauernhof“, der bei mehreren Landwirtschaftsbetrieben in der Region umgesetzt werden könnte, um die Landwirtschaft mit allen Sinnen erlebbar zu machen.

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Für den Bereich Wirtschaft/Handwerk wurde als Startprojekt ein „Marketingkonzept“ vorgeschlagen, um die Region insgesamt interessanter zu machen und dem anhaltenden Wegzug junger Menschen etwas entgegensetzten zu können.

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In eine ähnliche Richtung weist der Vorschlag aus der Arbeitsgruppe Demographischer Wandel, die einen „Newsletter“ vorschlug, der regelmäßig über die kulturellen und kommunalen Angebote und Arbeitsmöglichkeiten der Region informieren soll, damit auch diejenigen, die bereits weggezogen sind, den Kontakt zur Region aufrecht erhalten können und evtl. motiviert werden, zurückzukommen. Ein weiterer Vorschlag handelt von der Umgestaltung und Neunutzung des ehemaligen Gasthauses Ochsen in Schnelldorf zu einem generationenübergreifenden „Familienzentrum mit Familiengenossenschaft, Repair-Haisle und Energieberatung“.

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Für die Bereiche Tourismus und Kultur lauten die Projektideen eine Vernetzung und Vermarktung der bestehenden Radwege, eine Mühlenroute, die durch die gesamte Region führt und die historischen Mühlenstandorte verbindet, ein museumspädagisches Konzept für die Museen, ein Theater-Netzwerk, das positiv auf Städte, aber auch die kleineren Dörfer ausstrahlen soll, eine kulinarische Route durch die Region sowie eine Geschichtswerkstatt zur jüdischen Geschichte in Schopfloch mit Wanderausstellung.

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Mit Blick auf die nächste Woche bereits anstehende und von LEADER geforderte Gründung der Regionalentwicklungsvereins „Lokale Aktionsgruppe An der Romantischen Straße“, die für die Umsetzung der LEADER-Entwicklungsstrategie verantwortlich ist und aus kommunalen, wirtschaftlichen, sozialen, privaten und anderen Akteuren der Region bestehen muss, lud Herbert Lindörfer die Teilnehmer für nächsten Donnerstag, den 13. November um 18:00 Uhr zur Gründungsveranstaltung auf Burg Colmberg ein und rief sie auf, dort Gründungsmitglied zu werden und so ein klares Signal für die LEADER-Bewerbung der Region zu geben.


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Herzenswünsche

Hier die Liste mit den Herzenswünschen, die von den Teilnehmern bei den Auftaktveranstaltungen notiert wurden:

Abwanderung der Jugend stoppen
Anreize für die Jugend schaffen
Ansiedelung von Wirtschaft
Arbeitsplätze
Arbeitsplätze sichern
attraktiv für Generationen
Attraktivitätssteigerung insbesondere für kleinere Ortschaften und Gemeinden
Ausbau Infrastruktur
Barrierefreiheit = Bequemlichkeit für alle
Bausubstanz in den Dörfern muss gefördert werden
Beschriftung von heimischen Obstbäumen (Sortenbestimmung)
bessere Verknüpfung von bestehenden „Aktionen“
bessere wirtschaftliche Vernetzung der Region
bestehende Kooperationen sollen einbezogen und vorhandenes Wissen + Kontakte sollen genutzt werden: echte Zusammenarbeit bedeutet, auch den anderen etwas zu gönnen
blühende Wiesen
Breitbandausbau im ländlichen Raum, um Jugend zu halten
das Gemeinsame in den Vordergrund stellen
dass Brauchtum und Traditionen gepflegt werden
dass die Region lebenswert bleibt!
dass nicht alle Bauern „zumachen“
dass von den vielen Vorschlägen aus was beim kleinen Bürger ankommt
dauerhafte Zusammenarbeit, an einem Strang ziehen
Der Erhalt unserer wunderschönen Natur und Landschaft
die Dörfer lebenswert erhalten
die Idee der „Wegwarte“ weiter ausbauen!
die Jugend in der Region halten z.B. mehr Events und entsprechende Treffpunkte
die Jugendlichen mit Jugend- und Kulturräumen sowie -angeboten an die Gemeinden und die Vereine intensiver binden!
Dörfer beleben!
Dorfgemeinschaft fördern
dörfliche, soziale Mehrgenerationen-Struktur erhalten/fördern
effektive Vernetzung
eine inhaltvolle Zusammenarbeit
Engagement, Miteinander, Füreinander
Erfolg
erfolgreiche Vernetzung der angesprochenen Themen
Erhalt der Lebensqualität auf dem Land
Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region, Wertschätzung des Handwerks
Erhaltung Natur und Umwelt
es ist für uns aktive Vollerwerbslandwirtschaft möglich in Zukunft zu bestehen und auch von der Bevölkerung akzeptiert zu werden. Auch müssen die Wege nicht nur für die Wanderer und Radfahrer gebaut werden, sondern wir brauchen auch entsprechende Wege, um weiterhin das Viola ernähren zu können
Fachkräftemangel, Arbeitsplätze sichern
Fahrdienst für ältere Bewohner – allgemeine bessere Verkehrsanbindung
Feuchtwangen + Dinkelsbühl in Liebe vereint
Förderung der Jugend / attraktive Angebote für Jugendliche, um diese an die Region zu binden
Förderung der Infrastruktur
Förderung innovativer Betriebe: Jugend bleibt in unserer Region
Förderung und Vernetzung der biologischen Landwirtschaft
frühzeitige aktive Werbung für Ausbildungsplätze und Berufsangebote in allen Schulen, damit das Berufsangebot transparent gemacht wird
für Jung und Alt eine gute Zukunft entwickeln
Füreinander, Miteinander
Ganztagsbetreuung für ältere Menschen, Ausbau Diakonie, Barrierefreiheit, alter Bahnhof Bockenfeld, Wanderweg
Gastronomie auf dem Land stärken
gemeinsam die Ziele verfolgen
gemeinsam stark
gemeinsam statt gegeneinander
gemeinsame Interessen auch miteinander zum Wohle aller umsetzen
gemeinschaftlich in eine gute Zukunft
Gemeinschaftseinrichtungen + Dorfläden
gute Arbeitsmöglichkeiten für unsere Jugend
gute Projekte
Handwerk mit Land- und Forstwirtschaft stärken
Handwerk stärken
historische Bausubstanz sinnvoll nutzen!
historische und gesellige Traditionen erhalten + pflegen
ich wünsche mir, dass die moderne Landwirtschaft besser akzeptiert wird. Bundnaturschutz sollte nicht nur negative Sachen über die Landwirtschaft sagen
Identität mit unserer Region stärken, Zusammenhalt fördern, auch aufgrund der doch auch unterschiedlichen Regionen innerhalb von LEADER
Imagekampagne für moderne Landwirtschaft
interaktive Vernetzung von Stadt/Land, Einheimischen + Touristen an verschiedenen Orten
interkommunale Zusammenarbeit verstärken und ausbauen
Internet
Jugend in der Region halten
Jugend in der Region halten, Transparenz über Chancen schaffen
Jugend in der Region halten, Vermittlung von Ersatz-Omas bei Krankheit der Kinder
Jugend und Ausbildung
Jung und Alt „miteinander“
junge Familien in der Region
junge Familien in der Region halten (Halbtagsarbeitsplätze für Frauen und Männer)
junge Leute bleiben in der Region
Kinder in der Region halten und fördern
kleine Schulen erhalten
Kneipp-Radweg ausweiten auf LAG
Kultur, höchster Punkt der Romantischen Straße Schillingsfürst (von Liszt, Doerflergalerie)
Landschulen erhalten
Landwirtschaft wertschätzen für die Leistung für Land + Lebensmittel + Kultur
landwirtschaftliche Struktur so erhalten
Lebensmittelpunkt für junge Familien
Lebensmöglichkeiten und -qualität für Jung und Alt
Lebensqualität für alle Menschen
lebenswert bleiben
Lehrstellenbörse
mehr Attraktivität für junge Leute
mehr Erlebnis-Angebote
mehr Unterstützung für Jugendgruppen z.B. Landjugend
mehr Unterstützung für Jugendgruppen, damit sie sich in der Region wohlfühlen
mehr Wertschätzung für Landwirtschaft und das Handwerk
mehr Zukunft wagen …
miteinander
Miteinander! Erfolgreich! Stark!
möglichst viele gute Projekte für die LAG Romantische Straße
nachhaltiger Hochwasserschutz entlang der Tauber und Schaffung von Retentionsflächen und für die Menschen einen Rad- und Wanderwege im Oberlauf der Tauber Wettringen – Rothenburg / Naturschutz / Streuobst erhalten und besser vermarkten
nicht nur Touristen an die Region binden, sondern durch finanzielle Anreize (Familienkarten) unsere Bürger für Freizeit in der Region zu gewinnen. Die (fränkische) Musik ist ein wertvoller Zugang zu allen Generationen. Generationsübergreifende Treffpunkte schaffen. Öffentliche Verkehrsmittel: Z.B. Sozialkarte für finanziell Schwache
nitratarme Gewässer
ohne Auto gehet es nicht auf dem Land, deshalb Förderung von Carsharing-Angeboten auf dem Dorf
örtliche Ganztagsbetreuung für ältere Personen
positive Zukunftsentwicklung in unserer Region!
Qualifizierte Arbeitsplätze für unsere Kinder, die jahrelang erfolgreich studiert haben
Radwege und Tourismus
Region mit (der) Zukunft
Region zusammen stärken
regional denken und handeln
regionale Kreisläufe in einer lebenswerten Region
regionale Zusammenarbeit
Regionalität erhalten, Brauchtum pflegen
Schaffung von Ausflugszielen in der Region, wo man sich einen Tag lang aufhalten kann und die Region auch darstellt (Regionaltheke), aber wo man auch Spaß (Bewegung)hat und evtl. etwas über die Region lernen kann (Spielen mit Lerncharakter) oder auch Lehrpfade oder Mobilität in der Fläche mit Spaß (Segwaytouren), mit kulinarischem Ausklang und Andenken mitnehmen aus der Region
schneller Aufbau Breitband
schnelles Internet
schnelles Internet
schnelles Internet
Seniorentaxi
sichere Arbeitsplätze
so ausgebaute Rad-Wege, dass auch Rollstühle fahren können
Stärke im Bereich Kultur: wir haben wunderbare Kirchen mit reichen Kunstschätzen (auch auf den Dörfern), diese gilt es zu erhalten
Stärkung Handwerk und Mittelstand
Stärkung unseres Wirtschaftsraumes
Streuobst
Streuobstwiesen
Strukturen und Anreize für Unternehmen schaffen, damit diese in der Region auf dem Land Arbeitsplätze schaffen. Arbeitsplätze, von denen man langfristig und finanziell bzw. wirtschaftlich unabhängig leben kann. Keine Arbeitsplätze für Billiglohn!
Tier-Artenschutz (Naturschutz)
Tourismusförderung
Tourismusförderung Existenz von kleinen Familienbetrieben
Umwelt, Landwirtschaft, Forstwirtschaft
Umwelt, Natur, Klima
unsere Region soll einen Schub bekommen, liebens- und lebenswerter sein und auch Bevölkerungszuwachs erhalten
Unterstützung von Jugendgruppen
Verbesserung der Mobilität ÖPNV
Verbesserung der Zukunftsaussichten für Landwirte
Vernetzung über Gemeindegrenzen hinweg: hin zu einer Region!
Vernetzung Kulturlandschaft Taubertal und Tourismus
verstärkte Zusammenarbeit mit allen relevanten Institutionen/Einrichtungen (z.B. Kammern, WiFö, LEADER, Kommunale Allianzen, LPfV, etc.)
vorhandene Ressourcen erhalten, fördern und nutzen, z.B. Nutzung Weinbau Tauberzell, Vermarktung regionaler Produkte: Schaffung innovativer Strukturen
Wander- und Radwege
Wanderwege
Wege zum Inlinerbahnen
Weitblick
Windräder im Naturpark Frankenhöhe
Wirtschaft, Handwerk stärken
Wohngruppen (Mehrgenerationenhäuser)
zu Hause versorgt bis ins hohe Alter
zukunftsfähige, lebenswerte Region durch eine funktionierende Symbiose aller entscheidenden Faktoren schaffen
Zusammenarbeit der Region
Zusammenarbeit Rothenburg – Land
Zusammenarbeit Stadt und Land
Zusammenhalt
Zusammenwachsen der Region!