LEADER-Blog Region an der Romantischen Straße

Geschafft: Die 19 Städte und Gemeinden an der Romantischen Straße sind jetzt LEADER-Region


Kontakta Ansbach Gewinnspiel

Herzlichen Glückwunsch! 

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Gewinnspiel der LAG zur Kontakta 2016 in Ansbach

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) der Region an der Romantischen Straße e.V. präsentierte sich als Zusammenschluss von neunzehn Städten und Gemeinden des Landkreises Ansbach auf der Kontakta in Ansbach mit einem Geschicklichkeitsspiel.

Sieben unserer Mitgliedskommunen stellten insgesamt 13 Preise zur Verfügung und laden Sie ein die Besonderheiten unserer Region kennenzulernen.

Vielen Dank an alle Teilnehmer die am 7. September 2016 durch unser LAG Gebiet „kurvten“ und herzlichen Glückwunsch an die Gewinner der Preisverlosung im Rahmen dieser Aktion. 20160907_171431

Die Gewinner wurden um 17 Uhr vor Ort im Landkreiszelt gezogen.

Die Glücksfee war die Tauberzeller Weinprinzessin Eva-Maria I.

Kontakta Ansbach Gewinnspielplakat_gewinne_kontakta_2


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Fahrradservicestützpunkt in Dinkelsbühl

Fahrradservicestützpunkt in Dinkelsbühl wird einmalig in der Region sein

Fahrradservicestützpunkt (2)Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer, erster Vorsitzender der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Region an der Romantischen Straße e.V. Herbert Lindörfer, LAG-Geschäftsführerin Pia Grimmeißen-Haider, Stadtkämmerer Walter Wegert, Stadtbaumeister Holger Göttler, der Leiter des Touristik Service Dinkelsbühl Günter Schürlein und der Geschäftsführer der Baufirma Dauberschmidt Rudolf Blank beim Spatenstich des Fahrradservicestützpunkts neben der Jugendherberge in Dinkelsbühl (v.l.)

Der Spatenstich zum Neubau eines Fahrradservicestützpunkts auf den Außenanlagen der Jugendherberge in Dinkelsbühl ist erfolgt.

Der Stützpunkt entsteht direkt neben der Jugendherberge in der Koppengasse mitten in der Altstadt von Dinkelsbühl. Er besteht aus zwei Gebäuden, eines zum Abstellen von 40 Fahrrädern, 24 Schließfächer mit integrierten Steckdosen und einer Übersicht über die Radwege der Region. Davor befindet sich ein kleiner Fahrradwaschplatz. Im frostsicheren Nebengebäude ist die Servicestation mit Sanitäranlagen, eine Waschmöglichkeit mit anschließender Trocknung und eine Werkbank für die Durchführung von kleineren Reparaturen vorgesehen.

„Mit dieser Ausstattung ist diese Einrichtung einzigartig in der Region. Fahrradfahrer, die in unserer Stadt zu Gast sind, können ihr Fahrrad sicher abstellen, ihre Fahrradklamotten  waschen und trocknen und sogar ihr Handy oder gegebenenfalls ihr E-Bike aufladen“, ist Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer von dem Konzept begeistert und ergänzt: „wir werden unseren städtischen Fahrradfuhrpark mit weiteren Rädern ergänzen, so dass genügend Leihräder – auch E-Bikes – im neuen Stützpunkt zur Auswahl stehen.“

„Das Ziel des Projektes ist, die Attraktivität der Region an der Romantischen Straße als Reiseziel für Radtouristen zu steigern“, formuliert die Geschäftsführerin Pia Grimmeißen-Haider  von der Lokalen Aktionsgruppe Region an der Romantischen Straße e.V.. Die LAG fördert das rund 170.000 Euro Bauvorhaben mit 100.740 Euro über das sogenannte LEADER-Programm.

„Ein Premierenbescheid! Der Fahrradservicestützpunkt ist das erste Projekt der LEADER-Förderperiode 2014 – 2020  in der LAG-Region – und sogar bayernweit – mit offiziellem Förderbescheid“, betonte der erste Vorsitzender der LAG Herbert Lindörfer beim Spatenstich.

Die Fertigstellung ist zur Eröffnung der Jugendherberge am 10. September geplant.


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Im „LEADER-Lieder-Buch“ finden sich Kinderlieder wieder, die die Großeltern und Urgroßeltern der Kindergartenkinder im Handzettel_02_A4 KopieLEADER-Gebiet früher gesungen haben.

Neben dem Lied wird ein selbstgemaltes Bild der Kinder aus dem jeweiligen Kindergarten im Buch erscheinen.

Mit diesem Projekt soll das altertümliche Liedgut der Region in einem Buch festgehalten und durch das Singen der Lieder für die heutige Generation wieder ins Gedächtnis gerufen werden.

Dieses Projekt wurde am 19.10.2015 vom Steuerkreis beschlossen.

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier:

Projektinformation LEADER-Lieder-Buch

 

 

Der „Fahrradservicestützpunkt in Dinkelsbühl“ soll Platz für 40 Fahrräder bieten und 24 Schließfächer mit integrierten Steckdosen enthalten.

Im frostsicheren Nebengebäude sind Sanitäranlagen, eine Waschmöglichkeit mit anschließender Trocknung und eine Werkbank für die Durchführung von kleineren Reparaturen vorgesehen. Das Ziel des Projektes ist, die Attraktivität der Region an der Romantischen Straße als Reiseziel für Radtouristen zu steigern.

Dieses Projekt wurde am 19.10.2015 vom Steuerkreis beschlossen.

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier:

Projektinformation Fahrradservicestützpunkt in Dinkelsbühl

 

 

Die „Historische-8-Frankenhöhe“ ist ein Radwanderweg der mit 14 Stationen durch acht Gemeinden des LEADER-Gebiets führt. Für jede Station ist eine Informationstafel vorgesehen.

Der Radwanderweg bereitet die Geschichte der Fürstentümer Hohenlohe-Schillingsfürst und Brandenburg-Ansbach sowie der Reichsstadt Rothenburg auf und erschließt historische Denkmale im LEADER-Gebiet.

Dadurch soll die Geschichte in der Region erhalten und für die Bevölkerung erlebbar gemacht werden.

Dieses Projekt wurde am 19.10.2015 vom Steuerkreis beschlossen.

Weitere Information zu diesem Projekte finden Sie hier:

Projektinformation Historische 8 Frankenhöhe


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LAG Management mit neuer Geschäftsführerin

Pressemitteilung vom 17. Juli 2015

 

LAG „Region an der Romantischen Straße“ e.V.

Mitte März erhielt Herbert Lindörfer als 1. Vorsitzender der Lokalen Aktionsgruppe „Region an der Romantischen Straße e.V.“ die Anerkennungsurkunden für die Teilnahme an der nächsten LEADER-Förderperiode 2014-2020. Die Übergabe erfolgte durch Herrn Staatsminister Helmut Brunner im Foyer des StMELF in München.

Umgehend machte sich Herr Lindörfer, Bezirksrat und 3. Bürgermeister von Feuchtwangen, seine beiden Stellvertreter Herr Bürgermeister Hellenschmidt und Herr Bürgermeister Kieslinger sowie der Schatzmeister des Vereins, Herr Bürgermeister Köhnlechner, auf die Suche nach einem geeigneten Geschäftssitz. Der gesamte Vorstand einigte sich darauf diesen vorübergehend in Wörnitz im alten Schulhaus, zwischen Rathaus und Kindergarten gelegen, einzurichten.

Auf die sofortige Stellenausschreibung für die Geschäftsleitung der neuen Lokalen Aktionsgruppe (LAG) erhielt man 29 qualifizierte Bewerbungen. Nach intensiver Prüfung fiel die Wahl auf Frau Pia Grimmeißen-Haider. Die Diplom Ingenieurin für Landespflege hat nach einigen Berufsjahren, letztes Jahr ihren Master Business of Administration mit der Ausrichtung auf Regionalmanagement an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf erfolgreich abgeschlossen. Die gebürtige Pfälzerin lebt seit 15 Jahren in Dombühl. Sie ist bereits tief in der Region verwurzelt und freut sich sehr auf die Arbeit für die LAG.

Nach der Bewilligung des vorzeitigen Maßnahmenbeginns hat das LAG-Management am 15. Juli seine Arbeit aufgenommen. Neben der Einrichtung und Ausstattung der Geschäftsstelle und einer ersten Einarbeitungsphase steht am 29. Juli bereits die erste Mitgliederversammlung der LAG im Schloss Schillingsfürst an. Bis dahin müssen noch einige Änderungen und Ergänzungen an der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) ausgearbeitet werden.

Die Dombühlerin wünscht sich eine gute Zusammenarbeit mit den 19 Städten und Gemeinden und den Bewohner der neu gegründeten Leader Region. Aus diesem Grund möchte sie sich in jeder Mitgliedsgemeinde persönlich vorstellen. Sie möchte bei dieser Gelegenheit in einem ersten Gespräch die speziellen Bedürfnisse der Gemeinden kennen lernen. Speziell die Startprojekte, aber auch neue Ideen aus den Gemeinden können bei dieser Gelegenheit vorgestellt werden.

Wichtiger Teil dieser Antrittsbesuche ist das Kennenlernen der Akteure vor Ort. Denn nur wenn Menschen hinter den Projekten stehen und die Co-Finanzierung geklärt ist können Fördergelder über das LEADER-Programm beantragt werden und unsere Region stärken. Aber an erster Stelle stehen die Ideen!

Frau Grimmeißen-Haider versteht sich als Zentrale Anlaufstelle in dem neu entstanden Netzwerk der Region an der Romantischen Straße. Nun gilt es diese Zusammengehörigkeit, den engen Kontakt zu und unter den Gemeinden weiter zu vertiefen. Denn nur gemeinsam können wir die Chancen und Stärken unserer Region nutzen und in der Zukunft entwickeln.

Arbeitsschwerpunkte in nächster Zeit werden die Entwicklung eines Logos sowie die Gestaltung der Homepage und des Newsletters sein. Als erstes gemeinsames Projekt aller Mitgliedsgemeinden soll ein „LEADER – Liederbuch“ entstehen.

Die in der LES beschrieben Startprojekte, müssen nun detailliert ausgearbeitet und von den Projektpartnern zur Beurteilung durch den Steuerkreis eingereicht werden.

Die Region hat sich folgende Entwicklungs- und Handlungsziele gesetzt:

1 Tourismusangebote ausbauen und vernetzen und das kulturelle Erbe erhalten 2 Den demographischen Wandel gestalten 3 Erhalt und Förderung der Kulturlandschaft 4 Den Wirtschaftsstandort stärken und traditionelles Handwerk erhalten
1.1 Tourismusangebote vernetzen und gemeinsam bedarfsgerecht ausbauen 2.2 Neue Wohn-, Kommunikations- und Betreuungsformen und Förderung der Innentwicklung 3.1 Partnerschaften zwischen Erzeugern und Verbrauchern fördern 4.1 Das Standortmarketing partnerschaftlich verstärken
1.2 Durch Kooperationen die Kunst- und Kulturangebote stärken 2.1 Mobilität für alle ermöglichen 3.2 Regionalvermarktung fördern und professionalisieren 4.2 Traditionelles Handwerk erhalten und touristisch nutzen
1.3 Die Geschichte pflegen und erlebbar machen 2.3 Soziale Innovationen fördern 3.3 Den regionalen Beitrag zum Klimaschutz erhöhen

Die ersten Arbeitskreise treffen sich:

1   Tourismusangebote ausbauen und vernetzen und das kulturelle Erbe erhalten

Mittwoch 30. September 2015 ab 19:30 Uhr, Ort noch offen

2   Den demographischen Wandel gestalten

Donnerstag 17. September 2015 ab 19:30 Uhr im Hotel Anna, Schnelldorf

3   Erhalt und Förderung der Kulturlandschaft

Mittwoch 23. September 2015 ab 19:30 Uhr Kleine Seekneipe Mohr, Lauterbach – Geslau

4   Den Wirtschaftsstandort stärken und traditionelles Handwerk erhalten, Termin noch offen

Wenn Sie diese Themen interessieren und Sie aktiv unsere Region mitgestalten möchten oder sogar eine Projektidee haben, melden Sie sich bei ihrer LAG-Managerin unter der Telefonnummer 09868-9597591.

Doch auch die Zusammenarbeit mit den bereits bestehenden Initiativen möchte die neue Geschäftsführerin vertiefen. Hier ist eine Beteiligung an den Fischerntewochen im Herbst in Dinkelsbühl geplant. Von der neuen ILE Region Rothenburg, in der sich die elf nördlichen Gemeinden zusammengeschlossen haben, erhofft man sich Synergieeffekte. Eine Zusammenarbeit mit den angrenzenden Leader Regionen in Kooperationsprojekten wie die „Fränkische Moststraße“ und die „Caring Community“ wird bereits angedacht. Mit dem Regionalmanagement Ansbach wurde bereits ein Kooperationsvertrag geschlossen. So möchte man sich auch über die Region hinaus vernetzen und einen regen Austausch über aktuelle Themen pflegen.

Am 29. Juli 2015 fand die erste Mitgliederversammlung im Schloss Schillingsfürst statt. Das Protokoll finden Sie auf dieser Seite.

Nach dem gelungenen Start wünschen sich die Verantwortlichen der LAG weiterhin so tatkräftige Unterstützung von den Bürgern und allen Mitgliedsgemeinden.


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Starke Unterstützung für die LEADER-Bewerbung

Jetzt heisst es nur noch Daumen drücken. Die 19 Städte und Gemeinden Adelshofen, Buch a.W., Colmberg, Diebach, Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Gebsattel, Geslau, Insingen, Neusitz, Ohrenbach, Rothenburg o.d.T., Schillingsfürst, Schnelldorf, Schopfloch, Steinsfeld, Wettringen, Windelsbach und Wörnitz aus dem Landkreis Ansbach gehen mit einer mitgliederstarken und breit aufgestellten Lokalen Aktionsgruppe als Regionalentwicklungsverein, innovativen Entwicklungszielen für die Zukunft der gemeinsamen Region sowie mindestens 16 konkreten Startprojekten ins Rennen um das europäische LEADER-Förderprogramm.

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Falls die Bewerbung erfolgreich verläuft, könnten diese Projekte bereits im nächsten oder übernächsten Jahr mit finanzieller Hilfe von LEADER in ersten Teilen umgesetzt werden. Darunter für das erste Entwicklungsziel „Tourismusangebote ausbauen und vernetzen, das kulturelle Erbe erhalten“ eine „Mühlenroute“, die durch die gesamte Region führt und die historischen Mühlenstandorte verbindet. Weiter eine „Route Culinaire“, die die kulinarischen Besonderheiten erlebbar macht und insbesondere die anspruchsvollere Gastronomie zusammenbringt, ein „Theaternetzwerk“, um die Theater in Dinkelsbühl und Rothenburg sowie die Kreuzgangspiele in Feuchtwangen gemeinsam weiterentwickeln und vermarkten zu können, eine „Ideenwerkstatt Kunstvermittlung“ als museumspädagisches Konzept für die zahlreichen Museen in der Region sowie die „Geschichtswerkstatt zur jüdischen Geschichte“, die in der ehemaligen jüdischen Volksschule in Schopfloch entstehen soll. Beim zweiten Entwicklungsziel geht es darum, „den demographische Wandel zu gestalten“, beispielsweise durch das mögliche Startprojekt „Familienzentrum mit Familiengenossenschaft, Repair-Haisle und Energieberatung“, für das das ehemalige Gasthaus Ochsen in Schnelldorf umgestaltet und neugenutzt werden soll. Ein weiteres Startprojekt könnte hier das „Jugend- und Sozialhaus“ in Geslau sein, das als Begegnungszentrum für ehrenamtliche Kräfte fungieren soll und insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit tätig werden könnte: Durch positive Lernerfahrungen in der Region sollen sie sich bewusst für ein Leben und eine Berufswahl im ländlichen Raum entscheiden können.

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Im dritten Entwicklungsziel steht der Erhalt der Kulturlandschaft auf der Agenda. Um die Landwirtschaft zu stärken sollen „Erzeuger/Verbraucher-Partnerschaften“ aufgebaut und entwickelt werden, für die im ersten Schritt eine Bestandsanalyse durchgeführt werden muss, um den Bedarf und die Vermarktungsstrukturen für einzelne Lebensmittelgruppen genauer ermitteln zu können sowie einen „Lernort Bauernhof“, der bei mehreren Landwirtschaftsbetrieben in der Region umgesetzt werden könnte, um die Landwirtschaft mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Weitere mögliche Startprojekte können eine „Ausweitung der Gemeinschaftsmosterei Unser Safthaisle auf den nördlichen Bereich“, der Aufbau einer „Regionaltheke“ beim Campingplatz in Lauterbach, eine „Vinothek Tauberzell“ sowie das „Backhaus für alle“ in Geslau sein.
Die zukünftige Aufgabe „den Wirtschaftsstandort stärken und traditionelles Handwerk erhalten“ ist im vierten Entwicklungsziel beschreiben. Weil die Region viele Stärken hat, diese aber von außen nicht entsprechend wahrgenommen werden, könnte als Startprojekt ein „Marketingkonzept“ erstellt werden. Ein weiteres Startprojekt will den Kontakt auch zu jenen jungen Menschen aufrecht halten, die bereits weggezogen sind: Ein „Newsletter“ soll sie regelmäßig über die kulturellen und kommunalen Angebote und Arbeitsmöglichkeiten der Region informieren und somit motivieren, evtl. wieder in die Region zurückzukommen. Um die Handwerksbetriebe zu unterstützen und vor allem die alte Handwerkskunst zu erhalten, die für Sanierung der historischen Bausubstanz der Orte Bedeutung hat, kümmert sich das Startprojekt „Land der Handwerker“: Damit sind Schauvorführungen und Besichtigungen alter Handwerksbetriebe für Schulklassen und Gäste gemeint.

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In einer fulminanten Abschlussveranstaltung am 13. November auf Burg Colmberg stellte die Moderatorin Ulrike Lilienbecker die Grundzüge der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) vor, die in den zurückliegenden nur 14 Tagen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in zwei Auftakt- und Diskussionsveranstaltungen sowie einem Zukunftsforum mit Projektwerkstatt erarbeitet worden ist. Anschließend wurden die Startprojekte jeweils von unterschiedlichen Ansprech- und Kooperationspartnern aus der Region präsentiert und die Gründung der Lokalen Aktionsgruppe „Region an der Romantischen Straße“ mit den notwendigen Regularien vorgenommen. Die 80 Gründungsmitglieder wählten Herbert Lindörfer als Vereinsvorsitzenden, der es rückblickend „beeindruckend“ fand, „wie gearbeitet wurde“ und sich über den erreichten Stand der Bewerbung freute. „Ich bin begeistert“, zollte Landrat Jürgen Ludwig seinen Respekt den Initiatoren und der hohen Beteiligung bei der LEADER-Erarbeitung. Für die weitere Begleitung bot er die Unterstützung der Wirtschaftsförderung und des Regionalmanagements an. Glückwünsche gab es auch vom LEADER-Manger, Ekkehard Eisenhut, der einschätzte, dass „das Ganze erfolgreich wird“.

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In den Vorstand wurden als Erster Stellvertretender Vorsitzender Johannes Hellenschmidt, Bürgermeister der Gemeinde Ohrenbach, als zweiter Stellvertreter der Bürgermeister des Marktes Colmberg, Wilhelm Kieslinger und als Schatzmeister Peter Köhnlechner aus der Gemeinde Insingen gewählt.

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